Linux allgemein (Intel-Board)

Aus Zenega Wiki

(Weitergeleitet von Intel-Linux)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Inhaltsverzeichnis

Penguin on Zenega!

Aufgrund des geringen Arbeitsspeichers auf der Zenega ist es kaum möglich z.B. eine Knoppix-Distribution ohne weitere Anpassung komfortabel zum Laufen zu bringen.

Ressourcenschonende Distributionen wie Damn Small Linux (DSL) funktionieren dagegen. Im Zenega-User-Board gibt es eine erste für die Zenega angepasste Distribution(z.Zt. Beta-Stadium) auf der Basis von Gentoo-Linux.

Damn Small Linux (DSL)

Die meisten der folgenden Informationen stammen aus einem Beitrag im Zenega-User-Forum.

DSL von USB-Stick booten - Schritt-für-Schritt Anleitung

  • Man lädt sich unter http://distro.ibiblio.org/pub/linux/distributions/damnsmall/current/ ein ISO-Image runter.
  • Dieses Image brennt man z.B. mit Nero auf eine CD.
  • Oder das Image via Daemon-Tools http://www.disk-tools.com/download/daemon mounten.
  • Diese CD kann in jedem PC(mit Boot-Option CDROM) als BOOT-CD gestartet werden.
  • Boot-Eingabe: dsl lang=de (damit die deutsche Tastaturbelegung geladen wird)
  • Wenn die grafische Oberfläche gestartet ist, bekommt man mit der rechten Maustaste ein Menü angezeigt.
  • Hier wählt man "Applications" -> "Tools" -> "Write to USB-Pendrive"
  • Wenn nur ein USB-Stick angeschlossen ist und keine USB-Festplatte, dann ist der USB-Stick der Device sda1. Diesen gibt man nun für die Installation an.
  • Die nun folgenden Fragen beantworten. Wenn z.B. Deutsch als Sprache gewünscht ist, dann bei der entsprechenden Frage 'de' eingeben. (siehe Beispiel einer USB-Stick Installation)

ACHTUNG: beim Beschreiben des USB-Sticks (d.h. wenn die letzte Frage 'continue y/n' mit y beantwortet wird) werden alle dort gespeicherten Daten gelöscht!

  • Fertig
  • Im BIOS der Zenega den Stick nun als 1. Device angeben und bei den Bootoptionen bei Boot to Windows CE 'No'.

Beispiel einer USB-Stick Installation

(Diese Fragen kommen, wenn man den "Write to USB-Pendrive" Menüpunkt anwählt)

DSL USB pendrive installation/upgrade for USB-ZIP booting utility.

If this is a new installation then:
1. Your pendrive must be at least 64MB in size.
2. Your pendrive will be formatted into two partitions.
3. One small one for USB_ZIP boot compatibility, and used to hold DSL.
4. The remaining partition will be used for backup & extensions.

DO NOT have your pendrive mounted.

No responsibility for data loss or hardware damage!

Ready to proceed with USB-ZIP boot install/upgrade. (y/..)? y
Is this an installation or upgrade? (i/u)? i
Enter the target device to hold image (EXAMPLE: sda1): sda1
Use DSL iso from [L]iveCD, from [F]ile, from [W]eb. (l/f/w): l
Enter optional boot time options: 
Example: vga=normal toram ssh nfs syslog lpd monkey ftp: nfs ftp
Choose language/keyboard if other than english,
Example: cs da de es fr nl it pl ru sk: de
Last change to exit before destroying all data on /dev/sda
Continue (y/..)?

Benutzereingaben fett dargestellt.

Gentoo

Ein angepasstes Gentoo-Linux scheint bisher die resourcenschonendste Variante zu sein um das Intel-Board der Zenega zu nutzen. Das Abspielen von TS-Streams mit VLC verursacht nahezu keinen Swap, alle notwendigen Treiber sind vorhanden und funktionieren. Auch die Umschaltung zum TVout ist gelöst.

Gentoo.png

Zenega-Gentoo-Distribution einspielen

Um die Zenega-Gentoo-Distribution von supertrooper auf der Zenega zum Laufen zu bringen benötigen wir eine Festplatte, die folgendermassen formatiert ist:

Device     Boot  Start  End  Blocks    Id  System
/dev/hda1  *     1      777  1556400+  83  Linux
/dev/hda2        778    973   395136   82  Linux Swap / Solaris

eine Linux-livecd(KnoppiX) von der wir das Zenega-Intel-Board booten und einen Rechner auf dem die Distri in einem NFS-freigegebenen Verzeichnis liegt. Alternativ kann die Distri natürlich z.B. auf einer USB-HD liegen.

Dieses Verzeichnis mounten wir und entpacken die Distri mit tar:

tar -xvpjf prezen*.tar.bz2 -C /mnt/hda1

Zenega-Gentoo-Distribution einrichten

Anschliessend booten wir, loggen uns als root ein (pwd: zenega) und richten zunächst die Soundkarte mittels alsaconf ein.

Links

Gentoo-Homepage We produce Gentoo Linux, a special flavor of Linux that can be automatically optimized and customized for just about any application or need.

Etherboot

Man lege ein Etherboot[*1] Image[*2] auf einen USB Stick oder auf das 32MB DOM (Disk on Memory) der Zenega, dann geht es wunderbar.

So bootet bei gsl der Rechner komplett übers Netzwerk ein Debian.

Links

*1 EtherBoot Project
Etherboot is a software package for creating ROM images that can download code over an Ethernet network to be executed on an x86 computer

*2 ROM-o-matic.net
Etherboot ROM images

Siehe auch PXE-Boot am Ende PXE-Boot

Zenslack USB-Stick-Image

Im Forum schreibt Jonny alles über sein USB-Stick-Image mit Zenslack version 0.6.2. Einfache Installation, leicht erklärt. Jonnys USB-Stick_Image

Wenn der Platz nach der Installation dann nicht mehr reicht (oder man einen Stick >128MB verwendet hat), kann man mit Hilfe dieser Anleitung : usb-stick-image auf usb festplatte / partitionsgröße ändern den ungenutzten Speicherplatz ohne Datenverlust in die bestehende Partition übernehmen.

Zenslack

Zenslack ist eine schlanke Distribution auf Slackware Basis von Giga_san (Forumsname) Zenslack-homepage. Die letzte Version ist 1.0rc35. Als Multimediaprogramme sind MMSv2-1.0.8 und VDR-1.4.5 bereits integriert. Es gibt vorkonfigurierte Einstellungen für SCART und , HDVGA und VGA. Es gibt in der letzten Version keine Clonefunktion; man muss sich also entscheiden zwischen SCART und VGA. Als Netzwerk Datei Dienste kann man Samba und NFS nutzen. Über SSH kann man sich remote einloggen. Als Windowsprogramm dient dazu Putty.exe oder WinSCP Zenslack hat im Forum unter Liunx ein eigenes Unterforum. Als zentrale Konfigurationsdatei gibt es die

/etc/zenslack/zen-config

Änderungen an der u.A. TV-Ausgabe bedingen ein Umschreiben der xorg.conf. Das wird durch das Skript

/etc/zenslack/setconfig.sh

ausgeführt. Es ist also immer eine gute Idee das Skript auszuführen, wenn man an der zen-config was geändert hat. Man sollte dabei aber bedenken, dass auch die /etc/mms/config mit einer Default-Konfigurationsdatei überschrieben wird. Die Defaultdateien befinden sich unterhalb von

/etc/zenslack/configuration

Der Nameserver wird in der Datei /etc/resolv.conf eingetragen. Gateway und statische IP werden in der /etc/zenslack/zen-config eingetragen.

Installationsanleitung (Link)

Zenslack Anleitungen Diverses

WLAN / WPA mit der XG-603 für Zenslack 1.0 RC35

Die XG-603 unterscheidet sich von der XG-601 nicht nur in der Größe, sondern auch im Chipsatz. Das ist unter Linux sehr gravierend, da diese Karte nicht so gut unterstützt wird, wie die XG-601. Hier ist ein Weg, sie doch zum Laufen zu bekommen (noch nicht ganz fertig...) Die XG-603 wird vom Kernelmodul p54 unterstützt. Im Zenslack1.0-rc35 ist aber der prism54 Treiber aktiv; was für die XG-601 ganz Ok ist, ist für die XG-603 schlecht genug! Also in der /etc/hotplug/blacklist das Modul prism54 eintragen (einfach prism54 am Anfang der Zeile einfühgen), dann wird der prism54 Treiber von hotplug nicht mehr geladen. Dann den Kerneltreiber p54 erstellen. Ich habe das mit dem 2.6.26 gemacht. DeviceDriver

 │ │    [*] Wireless LAN (pre-802.11)                                    │ │
 │ │    < >   STRIP (Metricom starmode radio IP)                         │ │
 │ │    < >   Aironet Arlan 655 & IC2200 DS support                      │ │
 │ │    < >   AT&T/Lucent old WaveLAN & DEC RoamAbout DS ISA support     │ │
 │ │    [*] Wireless LAN (IEEE 802.11)                                   │ │
...
 │ │    <M>   Intersil Prism GT/Duette/Indigo PCI/Cardbus                │ │


Networking->Wireless-> 
 │ │   {M} Improved wireless configuration API                           │ │
 │ │    [*]   nl80211 new netlink interface support                      │ │
 │ │    -*- Wireless extensions                                          │ │
 │ │    <M> Generic IEEE 802.11 Networking Stack (mac80211)              │ │
...
 │ │    {M} Generic IEEE 802.11 Networking Stack (DEPRECATED)            │ │
 │ │    [ ]   Enable full debugging output                               │ │
 │ │    -M-   IEEE 802.11 WEP encryption (802.1x)                        │ │
 │ │    <M>   IEEE 802.11i CCMP support                                  │ │
 │ │    <M>   IEEE 802.11i TKIP encryption                               │ │

Der Treiber versucht beim straten die Firmware in die miniPCI-Karte zu laden. Dazu muss sie unter /lib/firmware liegen und den Namen isl3886 tragen.

wget http://daemonizer.de/prism54/prism54-fw/fw-softmac/lmac_2.7.0.0.arm
mv lmac_2.7.0.0.arm /lib/firmware/isl3886

Wenn der Treiber richtig installiert und die Firmware am Platz liegt, sollte dmesg nach einem Reboot folgendes ausgeben:

firmware: requesting isl3886
p54: LM86 firmware
p54: FW rev 2.7.0.0 - Softmac protocol 4.1
p54: unknown eeprom code : 0x1
p54: unknown eeprom code : 0x3
p54: unknown eeprom code : 0x1905
p54: unknown eeprom code : 0x1007
p54: unknown eeprom code : 0x1008
p54: unknown eeprom code : 0x1100
phy0: Selected rate control algorithm 'pid'
phy0: hwaddr 00:60:b3:f1:f1:f1, isl3886

Um WPA/WPA2 nutzen zu können, braucht man noch das wpa_supplicant:

cd /usr/src/
wget http://ftp.gwdg.de/pub/linux/slackware/slackware-current/slackware/n/openssl-0.9.8h-i486-1.tgz
installpkg openssl-0.9.8h-i486-1.tgz
wget http://hostap.epitest.fi/releases/wpa_supplicant-0.6.3.tar.gz
tar xvzf wpa_supplicant-0.6.3.tar.gz
cd wpa_supplicant-0.6.3/wpa_supplicant
wget http://ingeninge.homelinux.net/ingmar/zenega/Zenslack/wpa_supplicant_build.config
mv wpa_supplicant_build.config .config
make clean
make
make install

Dann brauchen wir für WPA2 eine Konfigurationsdatei für das WPA_supplicant: Diese ist /etc/wpa_supplicant.conf und hat folgenden Inhalt:

# WPA-PSK/TKIP

ctrl_interface=/var/run/wpa_supplicant

network={
        ssid="MEIN-WLAN-ROUTER"
        key_mgmt=WPA-PSK
        proto=RSN
        pairwise=CCMP TKIP
        group=CCMP TKIP
        psk="geheimesPasswort"
}

nun können wir die WPA2 Unterstützung mit

wpa_supplicant -c/etc/wpa_supplicant.conf -iwlan0 -Dwext

starten.

WLAN mit der XG-601 für Zenslack 1.0 RC 35

Von pinky666 habe ich mal den Beitrag aus dem Forum kopiert: Teile davon braucht man in Zenslack1.0 nicht mehr, da sie auf Zenslack-0.5.4 basierte.

3. In der /etc/zenslack/zen-config

#WLAN: Set up wlan
WLAN="YES"
...
# ----------------------------------------------------------------------------
#
# WLAN NETWORK CONFIGURATION  ( only for S100/101 ) 

#WLA_USE_DHCP: Configure using DHCP ( yes/no )
WLA_USE_DHCP="yes"

#WLA_ESSID: ESSID to use
WLA_ESSID="MEINS" 

#WLA_IP: IP address to use
WLA_IP=""

#WLA_NM: Netmask to use
WLA_NM="" 

#WLA_KS: WLAN Security key string for iwconfig
WLA_KS=""


4. Wlan einstellungen machen in /etc/rc.d/rc.wireless.conf hier die ESSID von Any zum Beispiel auf das eigene Netz setzen.

## --------- START SECTION TO REMOVE -----------
## Pick up any Access Point, should work on most 802.11 cards
*)
    INFO="Any ESSID"
    ESSID="MEINS"
    ;;

5. Netzeinstellungen machen in /etc/rc.d/rc.inet1.conf:

z.B. so:

# Config information for eth1:
IPADDR[1]=""
NETMASK[1]=""
USE_DHCP[1]="yes"
DHCP_HOSTNAME[1]="zenslack"


6. reboot Wichtig!: evtl müsst ich noch eine andere Firmware runterladen und in /usr/lib/hotplug/firmware unter dem Namen "isl3880" bzw. "isl3890" ablegen. (mit dmesg überprüfen, ob das Modul prism54 die Firmware lädt!!!) EDIT: bei mir liegt die Firmware in /lib/firmware /Edit

Infos bei prism54.org

nur kurz:

http://prism54.org/fullmac.html

Version 1.0.4.3 (for ISL3880 and ISL3890) Version 1.1.0.0 (for ISL3877)

fdisk - Festplatte vorbereiten für Zenslack 1.0 RC 35

Wichtig: um die Festplatte unter Linux zu partitionieren, darf sie nicht gemountet sein! Wenn Ihr ein aktuelles Knoppix verwendet, könnt Ihr am Anfang bei

boot: knoppix 2 

eingeben, dann kommt ihr in eine Konsolesitzung. Wer dann noch nicht Root ist (der Administrator unter Linux) kann das mit

sudo su

nachholen. Vorbereitend sollte nun kontrolliert werden, ob die Festplatte gemountet ist. Oft wird in diesem Zusammenhang gefragt, wie die Platte denn nun heißt. Hier ein Erklärungsversuch: Unter Linux ist die Vergabe von Laufwerksbezeichnungen anders als bei Windows. Eine IDE-Festplatte (engl. Harddisk) heißt da "hd" und bekommt dann noch einen Buchstaben a..d angehängt. Der Buchstabe steht dabei für den IDE-Controller bzw. ob das Gerät Master oder Slave ist. Daraus ergibt sich:

1.IDE-Controller Master: hda
1.IDE-Controller Slave: hdb
2.IDE-Controller Master: hdc
2.IDE-Controller Slave: hdd

Wenn man die Festplatte nun partitioniert, hängt man an die Zeichenkette die Partitionsnummer dran. Die erste Partition auf der Master Festplatte am ersten IDE wäre dann????? Genau "hda1" ! Beim Mounten und in der Auflistung der gemounteten Festplattenpartitionen, sieht man dann aber die Gerätedatei z.B.:

/dev/hda1

Wärend bei Windows ja kein Einfluss drauf genommen werden kann, wo diese Festplatte nun im Verzeichnisbaum eingehängt wird, kann man unter Linux sehr wohl entscheiden, wo die Daten wieder auftauchen. So kann der Befehl "mount" mit den nötigen Informationen die Festplatte hda1 in Dein Homeverzeichnis einhängen. Beispiel: mount /dev/hda1 /home/zen Ergebnis: die Daten auf der ersten Festplattenpartition der Ferstplatte am ersten IDE, die als Master gejumpert ist, findest Du unter /home/zen wieder.

SDA SDB /dev/sda1 /dev/sdb2 das sind genau die gleichen Bezeichner, nur eben für SCSI-Geräte. USB-Sticks und Festplatten werden unter Linux noch über SCSI-Emulation angesprochen.

Eine Festplatte, die schon gemountet ist, kann man schlecht partitionieren und formatieren. Dazu einfach mal "mount" ohne Parameter eingeben, das listet dann sowas hier auf:

[email protected]:~# mount
/dev/hda3 on / type reiserfs (rw,noatime)
proc on /proc type proc (rw)
sysfs on /sys type sysfs (rw)
/dev/hda1 on /video type reiserfs (rw,noatime)
/tmp on /tmp type tmpfs (rw)
devpts on /dev/pts type devpts (rw,gid=5,mode=620)
usbfs on /proc/bus/usb type usbfs (rw)

Solltet Ihr nun die Festplatte hda partitionieren wollen, müßt Ihr erst alle Prtitionen der Festplatte "unmounten", also aus dem Verzeichnisbaum entfernen. Analog zum obigen Beispiel wäre das:

umount /dev/hda1
umount /dev/hda3

Kontrolliere das noch mal mit mount und wenn dann Deine Festplatte nicht mehr auftaucht, kanns mit dem Partitionieren losgehen. Achtung Achtung! Nur ein Beispiel, wie man es machen kann. Die Größe müßt Ihr selbst für Euer System festlegen:

fdisk /dev/hda

Mit der Taste "p" kannst Du Dir die bestehenden Partitionen anzeigen lassen.

The number of cylinders for this disk is set to 48641.
There is nothing wrong with that, but this is larger than 1024,
and could in certain setups cause problems with:
1) software that runs at boot time (e.g., old versions of LILO)
2) booting and partitioning software from other OSs
 (e.g., DOS FDISK, OS/2 FDISK)

Command (m for help): p

Disk /dev/hda: 400.0 GB, 400088457216 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 48641 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes

 Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/hda1               1       24320   195350368+  83  Linux
/dev/hda2           24321       24352      257040   82  Linux swap
/dev/hda3   *       24353       48641   195101392+  83  Linux

Command (m for help):

Mit der Taste "d" kann man Partitionen löschen:

Command (m for help): d
Partition number (1-4): 1

Command (m for help): p

Disk /dev/hda: 400.0 GB, 400088457216 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 48641 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes 

 Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/hda2           24321       24352      257040   82  Linux swap
/dev/hda3   *       24353       48641   195101392+  83  Linux
Command (m for help):

Mit der Taste "n" erstellst Du eine neue (diese hier mit 256MB, ideal für Swap):


Partition number (1-4): 1
First cylinder (1-48641, default 1):
Using default value 1
Last cylinder or +size or +sizeM or +sizeK (1-24320, default 24320): +256M

Command (m for help): p

Disk /dev/hda: 400.0 GB, 400088457216 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 48641 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes

 Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/hda1               1          32      257008+  83  Linux
/dev/hda2           24321       24352      257040   82  Linux swap
/dev/hda3   *       24353       48641   195101392+  83  Linux

Command (m for help):

Dann noch den Typ ändern:

Command (m for help): t
Partition number (1-4): 1
Hex code (type L to list codes): 82
Changed system type of partition 1 to 82 (Linux swap)

Command (m for help): p

Disk /dev/hda: 400.0 GB, 400088457216 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 48641 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes

 Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/hda1               1          32      257008+  82  Linux swap
/dev/hda2           24321       24352      257040   82  Linux swap
/dev/hda3   *       24353       48641   195101392+  83  Linux

Command (m for help):

Und ganz wichtig aktiviere die Partition als BOOT partition:

The number of cylinders for this disk is set to 48641.
There is nothing wrong with that, but this is larger than 1024,
and could in certain setups cause problems with:
1) software that runs at boot time (e.g., old versions of LILO)
2) booting and partitioning software from other OSs
 (e.g., DOS FDISK, OS/2 FDISK)

Command (m for help): p

Disk /dev/hda: 400.0 GB, 400088457216 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 48641 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes

 Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/hda1               1       24320   195350368+  83  Linux
/dev/hda2           24321       24352      257040   82  Linux swap
/dev/hda3          24353       48641   195101392+  83  Linux

Command (m for help): a
Partition number (1-4): 1

Command (m for help): p

Disk /dev/hda: 400.0 GB, 400088457216 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 48641 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes 

 Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/hda1    *           1       24320   195350368+  83  Linux
/dev/hda2           24321       24352      257040   82  Linux swap
/dev/hda3          24353       48641   195101392+  83  Linux

Command (m for help):


Und das schreiben nicht vergessen mit der Taste "w"


Samba-Client - mounten von Windows-Verzeichnissen

(Zenega greift auf Windows-Freigabe zu) Im aktuellen Zenslack-1.0 ist Samba schon integriert. Für ältere Versionen: Installation von Samba-Client auf der Zenega - Voraussetzung: ein laufendes Zenslack, eine ssh-verbindung zur Zenega (z.B. puTTy), die Packete coreutils und sambaclient von hier: [1] und hier: [2].
Ich kopiere mal Dejuhs Anleitung:
1) logge dich in deine Zenega ein
2) kopiere die Packete auf die Zenega
3) Mit tar xzpfv coreutils-5.2.1-i486-1.tgz -C / entpacken dann ein chmod +x /install/doinst.sh danach /install/doinst.sh
Das gleiche für samba:
tar xzpfv samba-3.0.4-i486-1.tgz -C / danach wieder ein chmod +x /install/doinst.sh und zum schluss ein /install/doinst.sh
4) Dann ist es möglich mit: mount -t smbfs //Windows-rechner/freigabe /mnt/win
5) Willst Du es dauerhaft einrichten, muß es in der /etc/fstab eingetragen werden:
//Windows-rechner/freigabe /mnt/win smbfs dmask=666,fmask=777,username=bla,password=blabla 0 0
Wobei dmask und fmask die Rechte fürs Directory (dmask) und File (fmask) haben sollen, die in den Verzeichnisbaum gemountet wurden. Anschließend mit einem reboot überprüfen, obs geklappt hat!!
/mnt/win steht dabei beispielhaft für ein Verzeichnis auf der Zenega. Willst Du Musik vom Windowsrechner auf der Zenega mit MMS abspielen, mußt Du den Pfad in der mms Konfigurationsdatei anpassen.

Samba-Server

(hier greift Windows auf Linux zu) Wenn Du im Windowsrechner auf Start -> Ausführen gehst und da

\\IP.Deiner.S.100

eingibst, kommt die Abfrage nach Benutzer (zen) und Passwort (zen) (bzw. zenega, zenega)

In "Media" liegt dann Dein /video Verzeichnis von der Zenslack und in "zen" ist das Verzeichnis /home/zen.

Musik und Filme kannst Du auf die Box schieben, indem Du unter Windows die Box über "Start" -> "Ausführen" -> "\\ip.der.s.100" aufrufst. Dann in den Ordner Media/movies für Filme, Media/music für MP3s und Media/pictures für Fotos, per Drag and Drop die Medien reinfallen lässt.

Starten und Stoppen des Dienstes geht über /etc/rc.d/rc.samba start/stop/restart In der /etc/zenslack/zen-config kann man auch auswählen, ob mal Samba als Dienst gestartet haben möchte. Oder man macht halt ein

chmod +x /etc/rc.d/rc.samba

um es beim Systemstart zu aktivieren. Solltest Du auf Samba verzichten wollen:

chmod -x /etc/rc.d/rc.samba

Die Konfiguration des Sambaservers geschieht in der

/etc/samba/smb.conf

Mehr zu Samba auf der Homepage des Projekts: http://www.samba.org/

Rundum-Rand bei Filmen

Meine Aufnahmen von der DEC3000 wurden immer mit einem schwarzem Rand runtherum ums Bild verziert. Geändert hat es in Eintrag in der Datei /etc/mms/config .Dort muss es in der Zeile "mplayeropts = -cache ... 4:3" statt 16:9 heißen. In der selben Datei sind auch Einträge für PAL/NTSC und die Bildpunkte, die MMS ausfüllen soll. (jetzt mit Zenslack 0.6.2): Mittlerweile reichte das nicht mehr aus, nach ein paar Experimenten hat es geholfen mplayer die Bildschirmauflösung für den Fullsreenmodus zu übergeben. Bei mir sieht die Zeile jetzt so aus: mplayeropts = -cache 1536 -vo xv -fs -screenw 800 -screenh 600

Viel Spaß beim Spielen.

Mounten einer (zusätzlichen) USB-Festplatte

Ich habe eine USB-Festplatte, die ich mit FAT32 formatiert habe und auf der Musik gespeichert ist. Normalerweise mounte ich ein NFS-Share für je Musik, Filme und Bilder nach /video/music /video/movies und /video/pictures. In der Datei /etc/mms/config sind diese auch als Pfade eingetragen (z.B. audio_dir=/video/music). Um zusätzlich von der USB-Festplatte die Musik zu hören, stecke ich die Platte an den USB-Bus und starte MMS neu (Beenden). Im Script /etc/mms/runmms.sh habe ich unter der Zeile "echo Starte MMSV2" noch die Zeile "mount -a" eingetragen. In der Datei /etc/fstab habe ich einen Eintrag für meine USB-Festplatte eingesetzt (/dev/sda1 /mnt/sda1 vfat auto,rw,noatime 0 0 ). So wird die Platte im Betrieb gemountet, ohne die Zenega aus und wieder einzuschalten. Allerdings geht das nur, wenn in der /etc/mms/config noch ein Eintrag für das neue Verzeichnis existiert. Bei mir ist das unter dem Eintrag audio_dir=/video/music noch mal: audio_dir=/mnt/sda1 ).

USB Datenträger automatisch mounten

Siehe hier: USB_Datenträger_automatisch_mounten

NTFS mounten

Schaust Du hier: http://forum.zenega-user.de/index.php?act=ST&f=36&t=2858&s=03bc65cf6679fbf77c5e029aee9729b2

NTFS ist nicht beim Zenslack 0.6.2 mit dabei, läßt sich aber als Modul nachladen. Ausschnitt aus dem Forumsbeitrag: Hier findet ihr ein Archiv mit der ntfs.ko und meiner veränderten modules.dep (Standard Zenslack Module + ntfs Modul werden geladen):

http://simon.jola-hosting.de/jg/ntfs.ko-zenslack-0.6.2--EntpackenIn-lib-modules-2.6.15.1--.tar.gz

Ich hatte schon eine fast perfekte Anleitung geschrieben, doch die hab ich ausversehen beim packen überschrieben, habe beim packen die Argumente falschrum geschrieben , so kann gehen. Hab mich darüber natürlich sehr geärgert, und im Moment auch keine Lust, das ganze nochmal zu schrieben, deswegen hier eine verkürze Version: 1. modules.dep im Verzeichnis /lib/modules/2.6.15.1/ sichern 2. Archiv in das Verzeichnis /lib/modules/2.6.15.1/ kopieren 3. Ins Verzeichnis /lib/modules/2.6.15.1/ wechseln 4. tar xfz ntfs.ko-zenslack-0.6.2(EntpackenInVerzeichnis-lib-modules-2.6.15.1).tar.gz 5. modprobe ntfs 6. Dann die ntfs partition mounten Have fun

Deutsche Tastatur unter Zenslack-1.0-rc35

Wenn man direkt an der Box auf die Konsole geht, hat man eine englische Tastatur. Um das zu ändern erstelle die Datei /etc/rc.d/rc.keymap

touch /etc/rc.d/rc.keymap

dann mit dem bevorzugten Editor folgendes einfügen:

#!/bin/sh
# Load the keyboard map. More maps are in /usr/share/kbd/keymaps.
if [ -x /usr/bin/loadkeys ]; then
/usr/bin/loadkeys de-latin1-nodeadkeys.map
fi

das x-Bit muß gesetzt sein. Also auf der Konsole

chmod +x /etc/rc.d/rc.keymap

eingeben. Um die Änderungen sofort zu aktivieren, muss das Skript ausgeführt werden:

/etc/rc.d/rc.keymap

Bei Soundproblemen auf der S100 unter Zenslack

Sollte der Sound über Chinch nicht funktionieren, so hilft laut diesem Thread: http://forum.zenega-user.de/viewtopic.php?f=36&t=4795&start=0&st=0&sk=t&sd=a (neues Forum)

Auf der Box einloggen und mal den alsamixer starten. Volume im Master hochsetzen und mit "m" den Master auch aktivieren.

Debvision - Debian Etch @ S100 (Zenega)

Im MMS-Forum entsteht ein Debianbasiertes ISO Image Debvision genannt. Als Grundlage dafür diente Mikkas Skript und seine Anleitung einer Debian4.0-Netinstall minimal installation. Wichtige Links: Debvision im MMS-Wiki

Mikkas Installationsanleitung

Im Community Release 2 is MMS-1.1.0-rc9 und der etobi C't-VDR-1.6.0 enthalten. Gesteuert wird es über Zenegalircd mit Repeat, statt wie bei Mikka über XKeyboard. Als Movieplayer kommt VLC mit einem selbstentwickeltem Wrapper zum Einsatz, aber es kann auch MPlayer genutzt werden. DVD-Navigation steht aber nur mit VLC zur Verfügung.

Die Community Releases können hier runtergeladen werden.


Ausführliche bebilderte Anleitung Vielen Dank an (atomic2k7)


Debvision CR2 (auch Naichebens-DebvisionCR2-Update2) haben veraltete Paketlisten, da Debian Etch nicht mehr supportet. Die Pakete sind aber immer noch über archive erhältlich. Debian-Multimedia.org ist bei Etch komplett ausgestiegen (zur Zeit, vielleicht kommts ja noch mal wieder). Derzeitig sieht meine sources.list so aus: etchbox:~# cat /etc/apt/sources.list

#
# INSTALL / UPDATE DEBIAN PACKAGES
#
#deb http://archive.debian.org/debian/ etch main non-free contrib
#deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ etch main non-free contrib
deb http://archive.debian.org/debian/ etch main contrib non-free

#deb http://security.debian.org/ etch/updates main contrib non-free
#deb-src http://security.debian.org/ etch/updates main contrib non-free 

#
# INSTALL / UPDATE MULTIMEDIA PACKAGES
#
#deb http://www.debian-multimedia.org etch main
#
#deb http://mailwurm.org etch mplayer

#
# INSTALL / UPDATE VDR PACKAGES
#
deb http://e-tobi.net/vdr-experimental etch base addons vdr-multipatch

#
# INSTALL / UPDATE MMS PACKAGES
#
deb http://www.prodeia.de/mms/etch binary/

Nach dem Ändern der Datei muss man noch

apt-get update

ausführen. Ein

apt-get upgrade

aktualisiert die Distribution auf den letzten aktuellen Stand.

Mit dem Tool fpinit läuft das auch auf der Zenega.

Debvision auf der Zenega S101

EDIT: Unbedingt vorher wie oben beschrieben die /etc/apt/sources.list ändern und "apt-get update" ausführen! Um unter Debvision auf der Zenega zum PC-Teil umschalten zu können, macht Ihr folgendes:

mkdir /scripts/
cd /scripts/
wget http://ingeninge.homelinux.net/ingmar/Mikka-s100/Zenega/clockfp
wget http://ingeninge.homelinux.net/ingmar/Mikka-s100/Zenega/fpinit
wget http://zen.htpc-forum.de/page5/files/zenegafbd-20061230.tar.gz
chmod +x clockfp
chmod +x fpinit
tar xvpzf zenegafbd-20061230.tar.gz
cd zenegafbd
apt-get update

hier werdet Ihr bei MMS gefragt, ob Ihr die Dateien des Paketersteller oder die vorhandenen installieren wollt. Antwortet mit N wie Nein. Später tragt Ihr dann nur die neue Versionsnummer ein (folgt später)

apt-get install debian-archive-keyring debian-keyring
apt-key update
apt-get install libc6-dev automake make linux-headers-2.6.24-etchnhalf.1-686 gcc build-essential
make && make install
cd ..
echo /scripts/fpinit >> satswitch.sh
echo /scripts/clockfp >> satswitch.sh
echo zenegafbd >> satswitch.sh
chmod u+x satswitch.sh
/scripts/satswitch.sh
ln -s /scripts/satswitch.sh /etc/init.d/satswitch
update-rc.d satswitch defaults
nano /etc/mms/WeatherConfig

hier tragt Ihr die Versionsnummer 6 ein

nano /etc/mms/GenericPlayerConfig

hier tragt Ihr die Versionsnummer 2 ein

Edit: Habe das Script noch ein wenig ergänzt. Nun werden die Tools nach einem Neustart automatisch geladen.
Nun könnt ihr über die Fernbedienung ganz normal zwischen SAT und PC-Teil wechseln.

Debian Squeeze - VDR @ S100 - Hirnideb ;-)

Hallo Leute,

ich habe mir mal einen Script gebastelt um mir einen VDR ( im Moment noch ohne MMS ) auf eine "nackte" Debian Squeeze installation aufzusetzen. Man benötigt dazu eine Satkarte und 2GB Festplattenplatz für alles zusammen incl. Squeeze. Ich habe ein 2GB DOM verwendet da die Aufzeichnungen auf einem Server landen und daher lokal kein Speicherplatz benötigt wird. Falls jemand Interesse hat, habe ich das Ganze mal angehängt. Zur Installation ist natürlich ein Internetanschluss unabdingbar. Ich installiere immer gleich ssh und kann danach alle Dateien von meinem "normalen Rechner" auf die S100 kopieren. In dem ZIP-File ist ein Verzeichnis welches auf die Box kopiert werden muss. Die Installation muss als root erfolgen. Ich lege das Verzeichnis immer unter /root/ Hat man das so getan wechselt man nach dem Entpacken mit cd /root/Squeeze in das Verzeichnis und startet dort Install.sh Der Ablauf ist in 2 Abschnitte eingeteilt. Zuerst wird das komplette System installiert und danach wird gefragt ob man eine Skystar 2.8 hat. Der erste Teil dauert ca.20min je nachdem was für ein Internetanschluss verfügbar ist etwas länger oder kürzer. Wenn eine Skystar 2.8 im System verbaut ist ( so wie bei mir ) müssen dazu die Treiber kompiliert werden und das dauert sehr lange. Ich habe es noch nicht gestoppt aber ich schätze mal ca.45min locker. Ihr braucht dazu aber nur nach dem ersten Teil ein "J" für ja einzugeben und könnte dann eine Kanne Kaffee trinken gehen. Ich habe einiges im System rumgemurkst um das Booten schneller zu machen und komme im Moment auf 45sec. vom drücken des Startknopfes bis zum Bild. Sollte dazu jemand genauere Infos haben wollen einfach hier fragen oder im Script nachschauen. Das Ganze ist zum größten Teil nicht auf meinem Mist gewachsen sondern vieles ist nur geklaut :-) An dieser Stelle möchte ich auch nochmal Mika, naicheben und all den anderen für ihre unermüdliche Arbeit danken.

Viel Spaß damit

hirni

Das Skript findet Ihr am ende des Beitrages: Forumsbeitrag

Xubuntu 06.10

Arch Linux @ S100

Zendeb Anleitungen @SMT

Aus dem Forum von Hannemann kopiert WLAN für Zendeb-0.4.1: Hallo,

ich habe mir jetzt mal Zendeb angeschaut und da ich aus der Ubuntu Ecke komme ist mir das erstmal sehr sympatisch. Was mir als erstes fehlte war natürlich WLAN. Das ist aber recht einfach, da schon ein 2.6.25er Kernel mit an Bord ist. Leider sind die aktuellen, freien Linux Treiber nicht mit dabei und Ndiswrapper geht nunmal so GAR nicht, also macht man sich ans selbst kompilieren.

In den aktuellen Treiberpaketen ist ein passender für die 601er Karte dabei: p54pci Ob der mit einer 603er Karte auch läuft, kann ich leider nicht sagen, da ich keine besitze.

Vorraussetzung ist natürlich ein laufendes zendeb-0.4.1-beta. Wie das geht, ist in dem Thread zu zendeb 0.2.2 ausführlich beschrieben.

Man benötigt dann noch Root-Rechte und die Firmware, zu finden auf der Linux Wireless Seite.

Die kopiert man sich nach /lib/firmware und benennt sie in isl3886 um.


   cd /lib/firmware
   wget http://daemonizer.de/prism54/prism54-fw/fw-softmac/lmac_2.7.0.0.arm
   mv lmac_2.7.0.0.arm isl3886


Danach holt man sich das Treiberpaket. Downloadarchiv und Anleitung findet man auch auf der Linux Wireless Seite.

Ich habe das Archiv aus August gewählt. Ich denke hier kann man experimentieren, welches Paket nun das beste ist. Das neueste sollte man IMO nicht nehmen.


   cd ~
   wget http://www.orbit-lab.org/kernel/compat-wireless-2.6/2008/08/compat-wireless-2008-08-06.tar.bz2
   tar -xjf compat-wireless-2008-08-06.tar.bz2
   cd compat-wireless-2008-08-06
   make
   make install
   modprobe p54pci
   /etc/init.d/networking restart


Und schon ist er da... Wenn man die Konfiguration angepasst hat.

Meine /etc/network/interfaces sieht so aus:

   # This file describes the network interfaces available on your system
   # and how to activate them. For more information, see interfaces(5).
   # The loopback network interface
   auto lo
   iface lo inet loopback
   # The primary network interface
   #allow-hotplug eth0
   #auto eth0
   #iface eth0 inet dhcp
   #iface eth0 inet static
   #   address 192.168.0.30
   #   netmask 255.255.255.0
   #   network 192.168.0.0
   #   broadcast 192.168.0.255
   #   gateway 192.168.2.1
   #   # dns-* options are implemented by the resolvconf package, if installed
   #   dns-nameservers 192.168.10.251
   #   dns-search mynet.local
   auto wlan0
   # Wlan mit Dhcp
   #iface wlan0 inet dhcp
   #   wpa-conf /etc/wpa_supplicant.conf
   #statische IP für wlan
   iface wlan0 inet static
           address 192.168.0.31
           netmask 255.255.255.0
           gateway 192.168.0.1
           wpa-conf /etc/wpa_supplicant.conf
           dns-nameservers 192.168.0.1


Hier wird nur das Wlan aktiviert. Kabel benötige ich nicht. Falls man es braucht einfach einkommentieren und anpassen.

/etc/wpa_supplicant.conf:


   #aus dem debian howto!!!
   ctrl_interface=/var/run/wpa_supplicant
   #eapol_version=1
   #ap_scan=2
   network={
           ssid="Deine SSID"
           #id_str="network"
           #priority=5
           proto=WPA
           key_mgmt=WPA-PSK
           pairwise=TKIP
           group=TKIP
           #in die nächste Zeile gehört euer psk
           psk=Dein PSK
   }


Um das ganze auch über den nächsten Neustart zu retten, trägt man das neue Modul noch in die /etc/modules ein:


echo p54pci | tee -a /etc/modules


Alternativ kann man sich auch einen neuen Kernel backen. Das ist aber nicht nötig und dauert auf der Mühle wahrscheinlich so ca. Einhundertzweiundvierzig Jahre +- 2 Wochen.

Viel Spaß :D

Grüße

Hannemann

Treiber

Grafik-Treiber

IEGD4.1 http://zenega.mark-ernst.de/treiber/IEGD_4_1_Linux.tgz

IEGD5.1 http://zenega.mark-ernst.de/treiber/IEGD_5_1_Linux.tgz

IEGD6.1 IEGD_6_1_Linux.tgz


PXE-Boot

Martin Fischer schreibt in seinem Blog wie es geht und stellt auch für das DOM einen PXE-Bootfähigen Kernel bereit. Fischer-Net My Media System (MMS) - Proof of Concept

Meine Werkzeuge