Modifikationen

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Inhaltsverzeichnis

Cardreader-Vorbereitung

Für die Vorbereitung eines Cardreaders muss die vordere Slot-Klappe geöffnet werden. Diese ist auf der Rückseite nur leicht verschweisst und kann mit einem scharfen Messer (vorzugsweise einem Teppichmesser) geöffnet werden.

Box mit geöffnetem Slot

VGA-Anschlusskabel

Pin-Belegung des internen VGA-Anschlusses: (das ist die 10-Pol Stiftleiste direkt hinter dem IDE-Port)

Quelle: http://www.htpc-forum.de/forum/index.php?act=ST&f=22&t=1735

Vga-pinbelegung.gif

(Pin 1 ist mit einem Pfeil markiert)

Externer Link: http://smue.org/gallery/v/vdr/zenega101s/aaq.jpg.html 


Funktion der Pins:

Pin 1     = Rot
Pin 2     = GND (für Rot)
Pin 3     = Grün
PIN 4     = GND (für Grün)
Pin 5     = Blau
PIN 6     = GND (für Blau) 
Pin 7     = DDC Clock
Pin 8     = V-Sync
Pin 9     = DDC Data
Pin 10    = H-Sync


Die Pin-Belegung des VGA-Steckers: (z.B. der einer Grafikkarte)

bei Ansicht auf die Stecker-Seite:

 5     4    3    2    1
   10    9    8    7    6
15    14   13   12   11

bei Ansicht auf die Löt-Seite:

    1    2    3    4     5
 6    7    8    9    10
   11   12   13   14    15


Adapterkabel Verbindungen:

Zenega --> Monitor
(10pol)    (15pol SUB-D hd)

pin 1 --> Pin 1

pin 2 --> Pin 6 

pin 3 --> Pin 2

pin 4 --> Pin 7

pin 5 --> Pin 3

pin 6 --> Pin 8

pin 7 --> Pin 15

pin 8 --> Pin 14

pin 9 --> Pin 12

pin 10 --> Pin 13

-----------------

Pin 8 mit Pin5 und Pin 10 am VGA-Stecker brücken.

Alternative Pinbelegung von tenedor Hier eine "alternative" Verkabelung, die mit meinem LCD-Monitor funktioniert. Dabei ist im Vergleich zum Wiki PIN4(Board) nicht mit PIN7(Monitor), sondern PIN10(Monitor) verbunden sowie PIN6(Board) nicht mit PIN8(Monitor), sondern mit PIN11(Monitor). Die Brückung PIN8+5+10(Monitor) war dann bei mir auch nicht mehr notwendig. Hier nochmal zum mitschreiben:

Board-> Wiki-> Alternative
1    -> 1   -> 1
2    -> 6   -> 6
3    -> 2   -> 2
4    -> 7   -> 10
5    -> 3   -> 3
6    -> 8   -> 11
7    -> 15  -> 15
8    -> 14  -> 14
9    -> 12  -> 12
10   -> 13  -> 13

Die im Wiki beschriebene Brückung von 8+5+10 am Monitorstecker ist bei der Alternative nicht notwendig.

Lieferadresse für fertige Kabel:

Wer es sich nicht selbst basteln kann oder möchte, das Angebot für fertige Kabel aus dem zenega-forum besteht nach wie vor: http://forum.zenega-user.de/memberlist.php?mode=email&u=1522 einfach per forenmail anfragen...


Pin belegung für diverse Kabel:

Die Kabel-FAQ:
http://www.kabelfaq.de/
Auf der Homepage von "Horst Lehner":
http://horst-lehner.mausnet.de/efaq/kapitel/Computerkabel.html

Stromversorgung für HDDs

Für die Stromversorgung von Festplatten ist in der Standardaustattung der Zenega kein Anschluss vorgesehen.
Man kann entweder im Netzteil einen Stecker einbauen, für den schon ein Platz vorgesehen ist (dazu muss man auch löten), oder man kann die vorhandenen Versorgungsleitung des Intelboards anzapfen.

Einbau eines zusätzlichen Steckers (Lötversion - nicht für S100)

Wenn man das Netzteil ausbaut (zwei Schrauben am Lüfterende des Netzteils im Gerät, mehrere Schrauben am Lufteinlass außen am Gerät) und öffnet, Schrauben an der einen Seite des Netzteils) muss man, um den Stecker einbauen zu können, auch noch die Netzteilplatine ausbauen (mehrere Schrauben).

Nun entfernt man das Lötzinn, das auf den vier Bohrungen für den Stecker für die Laufwerksversorgung (nahe dem Netzteillüfter) vorhanden sein kann, nimmt einen Stromversorgungsstecker für Laufwerke, biegt die Beinchen auf der Lötseite grade und lötet ihn so ein, dass die Haltelasche zum Rand der Platine zeigt.

Auf diesen Stecker kann man dann ein Kabel für die Laufweksversorgung stecken und mit den anderen Kabeln aus dem Netzteil führen. Beim Zusammenbauen auf alle abgezogenen Stecker achten, und auch darauf, das kein Kabel im Lüfter verklemmt ist. Ein Tipp wenn Ihr das Kabel ohne Stromversorgungsstecker löten wollt und ein normalen Molex Kabel benutzt: Gelb: 12V, Schwarz: Masse (GND) und Rot: 5V

ACHTUNG:
Bei Arbeiten am Netzteil immer an die eigene Sicherheit denken. Lieber die 'lötfreie' Version verwenden.

Abgreifen der Spannung an den Kabeln (Lötfreie Version)

Man kann die Leitungen, die für die Versorgung des Intel-Teils aus dem Netzteil kommen, anzapfen, um die beiden für Festplatten und CD/DVD-Laufwerke benötigten Spannungen zu erhalten.

ATX-Stecker.gif

Man benötigt Anzapfungen für die rote +5Volt, die gelbe +12Volt und die schwarze Masse oder GND-Leitung(en).
Dazu kann man sogenannte Kabel-Schnellklemmverbinder oder auch Leitungsverteiler verwenden, die ein Kabel mittels Schneidklemm-Technik penetrieren und mit einer weiteren Leitung verbinden.

Funktionszeichnung eines Bauteils (am Beispiel eines Conrad-Artikels):

733792.jpg


Einfach ein Umsetzkabel (5,25"-Spannungsversorgung auf 3,5"-Spannungsversorgung) für Laufwerke nehmen und den Stecker an der 5,25" abschneiden. Jetzt die freien Kabel an den Klemmverbindern anschließen und die Seite für die anzuzapfenden Leitungen um das passende Kabel legen und mit einer Flachzange anpressen.
Man sollte je einmal ein gelbes und ein rotes Kabel und für die Masse zwei schwarze Kabel anzapfen.

Nimmt man ein Kabel mit einem 5,25"-Stecker, kann man dort weitere kaufbare Verlängerungen/Umsetzter aufstecken. Nimmt man ein Kabel mit einem 3,5"-Stecker, muss man sich eventuell die Anschlüsse für weitere Laufwerke selber erstellen.

>>> Hier noch eine Lötfreie Version von mir <<<

Ich habe das abgreifen vom HDD-Strom so gelöst. Hatte den stecker noch von einem alten AT Gehäuse rumliegen.

HDD-Stecker.JPG

Stromversorgung von 2.5" Festplatten über modifizierten Adapter

Wenn man einen 2.5"/3.5" Adapter verwendet (Am besten mit kleiner Platine) kann man die Zuführung für die 5V ablöten und eine Brücke von Pin 20 des 3.5" Steckers zum 5V Eingang des Adapters löten. (Pin 20 ist normalerweise der "Key" Pin und nicht verwendet. Hier wird er jedoch zur Stromversorgung des DOM verwendet.)

Festplatten LED

EDIT: Nicht nötig HDD LED wie bei der S100 anschließen! mlg ronja siehe unten!

Um Festplattenzugriffe per LED anzeigen zu lassen, kann folgende einfache Schaltung an einem IDE Kabel hinzugefügt werden:

                          (D1)
Prim-IDE pin 39 (1) o-----|<|----+         R1        (D3)
                                 |--------[270]------|<|-------o +5v
Sec-IDE pin 39 (2)  o-----|<|----+
                          (D2)

Bauteile: D1, D2: je eine 1N4148 (Diode)
D3: eine LED (Farbe nach belieben)
R1: ein Widerstand, 270 Ohm, 0,25 Watt

Beim Einsatz nur eines IDE-Ports kann man auf die Dioden verzeichten, dann ist nur der Widerstand und die LED notwendig. Um den Anschuss zu erleichtern, kann man ein IDE-Kabel mit insgesamt vier IDE-Anschlüssen verwenden, dabei an das eine Ende das Motherboard (Anschluss 1) und an das andere Ende (Anschluss 4) den Master stecken. Die LED-Schaltung an Anschluss Nummer 2 und das zweite IDE-Gerät an Anschluss Nummer 3.
IDE-Kabel:

Mainboard (1)-----(2)-----------------(3)----(4) Master
                   |                   |
                  LED                Slave

Die IDE-Stecker an den Kabeln haben immer 40 Anschlüsse. Bei 80-pol Kabeln (UDMA-Kabeln) ist jedes zweite Kabel im Stecker auf Masse gelegt, um die kabelinterne Abschirmung zu verbessern.

IDE-Stecker

Bei einem IDE-Kabel gibt es normalerweise auf der Seite mit den 'graden' Pin-Nummern in der Mitte eine Verriegelungsnase (weiß). Die grün markierten Pins liegen auf Masse, der rote Pin ist Pin-1 (ungrade Reihe).
Oft ist auch der Pin-20 verschlossen und am Laufwerk nicht belegt, so dass dadurch ein verdrehter Anschluss des Kables an das Laufwerk ausgeschlossen ist.

UDMA-Stecker mit verschlossenem Pin 20

(im Beispielbild ist der UDMA-Strecker gegenüber dem normalen IDE-Stecker um 180° gedreht dargestellt)

Gezählt wird bei den IDE-Steckern folgendermaßen:

                       Nase
1 3 5 7  9 11 13 15 17 19 21 23 25 27 29 31 33 35 37 39
2 4 6 8 10 12 14 16 18  x 22 24 26 28 30 32 34 36 38 40

Festplatten LED Zenega und S100

Auf Stecker J13 (VOD <--> STB Kommunikation) befindet sich auf Pin 14 das "HDD LED" Signal, wie man es von eimen normalen PC kennt. Es handelt sich um einen "open collector" Ausgang. Der Pin wird bei Aktivität auf Masse gezogen.

                        //
   +5V ---- 220 Ohm ---|>|--- Pin 14 von J13

oder bei der S100 im Frontpanel die beiden nicht bestückten LED´s einlöten (1x HDD, 1x LAN) und auf der Vorderseite der T-Online Blende an den entsprechenden Stellen den Lack entfernen, damit man sie auch sieht ! Zusätzlich kann man noch Schrumpfschlauf an den LEDs befestigen, sodass man wirklich nur die gewünschte Lichtquelle sieht.

"Langsames" Herunterfahren

Für die, die Ihr System mehr Zeit geben wollen geöffnete Dateien zu schließen, bevor das Frontpannel den Strom abschaltet. Wirkt sich nur auf Power-Tastendruck am Frontpannel bzw. der Fernbedienung aus. Ein Softwareshutdown wird davon nicht verlängert.

Sinnvolle Werte:

Zenega: 100uF, 16V
S100: 22uF oder 47uF, 16V

Martie aus unserem Forum hat eine kurze FAQ zusammen gestellt, in der erklärt wird, was bei diesem Umbau zu beachten ist: FAQ zum I/O Schalter (Front/FB)

Hier noch eine bildliche Darstellung von onkel_jonny: Kondensatormod.jpg

Direkter Link zum Forumsbeitrag: http://forum.zenega-user.de/viewtopic.php?t=2236

Für Besitzer der S100 http://forum.zenega-user.de/viewtopic.php?t=3330

Audio "Line-In" nachrüsten

Der ALC650-AC97-Codec in der S100 hat einige Anschlüsse, die bei der S100 brach liegen. Ein Stereo-Line-Eingang läßt sich mit wenig Aufwand nachrüsten:

http://www.ccac.rwth-aachen.de/~michaels/index.php/hardware/s100

Mikrofoneingang für S100 nachrüsten

Mit geringem Aufwand lässt sich auch der MIC1 Mikrofoneingang für die S100 nachrüsten. Das MIC1 Signal des ALC650 liegt an Lötpad 2 des JP6 sofern man zuvor C9 und FB8 mit etwas Lötzinn überbrückt. Dann noch einen 1uF Kondensator dran und das ganze mit der Masse von J11 (braune Litze) an eine Mono Klinkenbuchse anschliessen.

                                                                                    +||        ----------
             MIC1 von ALC650 ------o^o--------------o^o-----------------o------------||-------|          |
                              Lötbrücke C9     Lötbrücke FB8     JP6 (Lötpad 2)      ||1uF    |  Klinken |
                                                                                              |  buchse  |
Masse von J11 (braune Litze) -----------------------------------------------------------------|          |
                                                                                               ----------   

Analogen 5.1-Audio-Ausgang nachrüsten

Der Soundchip (ALC650 - zu finden unter dem MiniPCI WLAN Modul) ist 5.1 fähig, jedoch wurde in der S100 nur der Front Links und Rechts angezapft. Hier wird gezeigt, wie ihr auch die übrigen Ausgänge (Rear Links, Rechts, Center, Sub) nach Außen legt.

Der Chip im Vergleich zu einem 20ct Stück. Vorm Löten sollte man keinen Kaffe trinken ;-)

Die Punkte an denen die 4 Plus-Pole der Cinchstecker angelötet werden. Center und Sub werden jeweils hinter dem SMD-Bauteil(Kondensator) wie auf dem Foto mit einer vorverzinnten Litze abgegriffen. Die beiden Rear werden auf der Unterseite des Boards jeweils hinter dem entsprechenden Kondensator abgegriffen. Zudem müsst ihr noch die Masse an der Braunen Litze der Audiobuchse abgreifen. Das geht auch am besten auf der Unterseite des Boards. C50 - Center C70 - Subwoofer C37 - Rear Links C56 - Rear Rechts

Quelle: http://forum.zenega-user.de/viewtopic.php?f=16&t=5980

Nach Spannungsverlust automatisch neustarten

Für manche Anwendungen, z.B. als Server ist es von Vorteil wenn die S100 nach einem Stromausfall bzw. allgemein bei anliegen von Netzspannung automatisch startet. Das BIOS verfügt leider nicht über diese, oftmals als "Restart after power loss" bekannte, Funktion. Dies lässt sich jedoch auch einfach mit einem kleinen Mod bewerkstelligen:

1. Power Taster auslöten (der "rechte" der beiden Taster, der näher am ATX Connector liegt)
2. 100uF (Mikrofarad) Elektrolytkondensator (ElKo) einlöten.

Der ElKo muss für über 5V sein z.B. 25V. Bei einem ElKo ist die Polarität zu beachten. Der + Pol ist der welcher näher am Rand des Mainboards liegt, also der "vordere". Beim ElKo ist i.d.r. der - Pol schwarz markiert.

Das wars auch schon. Die S100 lässt sich immer noch mit dem Netzteilschalter hinten ganz ausschalten, ansonsten ist sie dauerhaft an.

Zenega ohne Sat-Teil betreiben

Hi,

Also mein PPC-Board (folgend STB genannt) ist nicht mehr in der Zenega existent und befindet sich etwa 3 Meter davon entfernt sicher verpackt in einer Pappschachtel.

Die 6 Drähte die vom Frontpanel an den STB gingen habe ich bis auf die Resetleitung an J21 aufgeschaltet.

Die 4 Leitungen die vom J21 des Intelboard zum Frontpanel gingen welche Keyboard und Maus representieren habe ich entfernt damit ich ohne störungen eine PS2 -Tastatur anschliesen kann.

Die Belegung des Stecker am J21 meines Intelboards ist jetzt wie folgt:

01 = GND = blau (vom STB entfernt)
02 = +5v Stby = schwartz (vom STB entfernt)
03 = Pin 119 Super IO (RX D2) = rot (vom STB entfernt)
04 = Pin 120 Super IO (Tx D2) = braun (vom STB entfernt)
05 = SW 2 (Reset) = nicht beschaltet (eigentlich gelb vom STB, aber es ist keine gute Idee die Resetleitung anzuschliesen)
06 = SW 1 (Power) = orginal
07 = ? = weiß (vom STB entfernt)
08 = Maus CLK = nicht mehr beschaltet wegen Keyboard
09 = Maus Data = nicht mehr beschaltet wegen Keyboard
10 = Keyb Data = nicht mehr beschaltet wegen Keyboard
11 = Keyb CLK = nicht mehr beschaltet wegen Keyboard
12 = ? = orginal
13 = ? = orginal
14 = GND = orginal


Die Leitungen die zum STB gingen sind zu kurz und reichen nicht zum J21. Wenn man sie aber von der Feritperle abwickelt dann sind sie jedoch lang genug.

An J13 habe ich an pin 2 12 volt und an pin 16 3,3 volt aufgeschaltet damit ich an J12 das RGB-Signal meiner Sat-Karte anstatt dem STB einpeisen kann

Danke Voldemort


Wake-on-Lan

Forumsbeitrag für WOL : http://forum.zenega-user.de/viewtopic.php?p=48655#p48655 (Als Anfang, damit es nicht verloren geht ;-) Muss noch erweitert werden!)

Grafisches Display für VDR

Externer Link: VDR auf GLCD

Es gibt meines Wissens zwei Möglichkeiten grafische Display mit dem VDR an der S100/Zenega zu betreiben. Seriell oder parallel. Parallel geht üblicherweise über den Parallelport oder auch Druckerport genannt. Den gibt es bei der S100/Zenega nicht rausgeführt und muss über den PCI-Slot nachbestückt werden. Seriell gibt es da schon viel mehr Möglichkeiten: I2C-Bus, RS232 (ohne Steuerleitungen), RS232 über FTDI232 und USB.

GLCD2USB

Seit Anfang Mai unterstützt die Bibliothek Serdisplib von Wolfgang Astleitner das Grafische Display Modul GLCD2USB von Till Harbaum. Das eigentliche Display hat 128x64 Bildpunkte und wird über einen KS0108 Controller (mit parallelem Interface) gesteuert. Das GLCD2USB Modul übersetzt sozusagen von der USB-Schnittstelle zum Display Controller. Serdisplib wiederum implementiert die Funktionen zum Ansteuern des Displays über USB. Der sich daraus ergebende Vorteil: Man kann dieses Display auch an der S100/Zenega betreiben, ohne extra eine Parallelportkarte einzubauen. Wenn man eine PCI-DVB-Karte in der S100 hat, wird es schon schwierig eine weitere PCI-Karte an der Riserkarte zu betreiben. Es gibt dieses Display nicht als Fertiggerät. Der Nachbau ist aber einfach, wenn man etwas technisches Verständnis mitbringt und eine Lötstation hat. Teile können über diesen Warenkorb bei Reichelt einfach bestellt werden: Reichelt-Warenkorb Hier ist zu beachten, dass der im Warenkorb liegende ATMEGA16 NICHT programmiert ist! Es fehlt in dem Warenkorb auch ein Kabel mini-Usb (5pol) zu USB-A. Die Platine, Schaltplan und Firmware bekommt man bei Till Harbaum Till Harbaum verkauft auch programmierte ATMEGA16 Displays bekommt man in der Bucht oder relativ günstig bei Pollin. Zum Beispiel Eine Anleitung zum Installieren unter Linux gibts bei naicheben Eine Anleitung zum Nachbau gibt es hier Hier wird allerdings die Tasten/LED Kante abgesägt, was nicht sein muss. Schön bebildert ist sie und ausführlich genug für Anfänger.

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